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5 simple Wege, wie Sie bei Versicherungen sparen können

Unser Finanzkoch empfiehlt.

Zunächst sollte sich jeder die Frage stellen. Warum habe ich die Versicherung? Grundsätzlich um Sicherheit zu erhalten, vor einen möglichen finanziellen Schaden. Bei vielen Versicherungen ist dies der Fall. Zum Beispiel bei einer Haftpflicht- oder einer Berufsunfähigkeitsversicherungen.

Versicherungen rentieren sich in der Regel nicht. Wäre es anders, könnten Versicherungs-Unternehmen nicht profitabel arbeiten. Umso wichtiger ist es, die Prämien gering zu halten. Deshalb zeigt unser Kollege der Mitteldeutschen Finanzgruppe auf, welche Möglichkeiten es gibt, um bei Versicherungen zu sparen.

  1. Kontaktieren Sie Ihren Versicherungsmakler/Ansprechpartner bei der Mitteldeutschen Finanzgruppe
  2. Vereinbaren Sie jährliche Zahlweise
  3. Vereinbaren Sie Selbstbehalte

Die anderen Tipps erfahren Sie unter: https://www.finanzkueche.de/versicherungen-sparen/

GANZ WICHTIG. Die Tipps sind allgemein gehalten und können im Einzelfall nicht zielführend sein.
Kontaktieren Sie vor einer Entscheidung Ihren Ansprechpartner bei der Mitteldeutschen Finanzgruppe.

 

Finanzplaner - Honorarberater
Thomas Krosse

 

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Wichtige Neuerungen 2018


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Das Immobilienjahr 2018 beginnt mit etlichen Neuerungen. Über viele davon wurde in den Medien berichtet, z.B. über das neue Werk- und Bauvertragsrecht, durch das Verbraucher ein höheres Maß an Sicherheit bekommen sollen.

Spannend wird auch sein, ob das Bundesverfassungsgericht eine Grundsteuerreform anmahnt. Es mehren sich die Stimmen für eine Bodenwertsteuer. Sogar die amtierende Bundesbauministerin Hendricks hat sich vor einigen Tagen in dieser Richtung geäußert. Aus Finanzierungssicht sind die beiden jüngsten Meldungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau bzw. der ING-DiBa interessant. Während die KfW die 20jährige Zinsbindung abschafft (!), führt die DiBa sie ein. Lassen Sie es uns diplomatisch ausdrücken:

Aus unserer Sicht hat die ING-DiBa die bessere Entscheidung getroffen!

Wir wünschen Ihnen für das nicht-mehr-ganz-so-neue Jahr alles Gute, beruflichen Erfolg, private Zufriedenheit und vor allem Gesundheit. Wir sind auch 2018 Ihr Partner rund um das Thema Immobilienfinanzierung!

 

Andreas Wenzel

 

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2018 – Jahreswechsel – Was ändert sich alles?


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Neues Jahr, neue Veränderungen. Wer profitiert und was gibt es zu beachten?

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

  • Erhöhung Kindergeld
  • Rentenerhöhung – Mehr Geld für Rentner ab Sommer – Rentner können in die Besteuerung fallen
  • Steuerfreibetrag erhöht sich
  • Abschaffung des 500€ - Schein bis Ende 2018
  • Veränderungen bei der Besteuerung von Investmentfonds
  • Erhöhung Kindergeld
  • Erhöhung der Beitragsbemessungsgrenzen bei Krankenkassen
  • Grundzulage bei Riesterrente erhöht sich
  • Wertpapiergeschäfte – umfassende Dokumentation auch bei Telefon oder Internetgeschäften

 

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Was tun bei einer Beitragsanpassung in der PKV?


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Als erstes Ruhe bewahren und nicht in Panik verfallen. Eine Beitragsanpassung ist schließlich ein ganz normaler Vorgang.

Als nächstes sollte man nach den Ursachen Fragen. Dazu liefern die Versicherer in ihrem Schreiben oft bereits die Antwort. Doch sind die für den Laien nicht immer verständlich. Hierzu sollte man einen Experten konsultieren, um Antworten zu bekommen.

Hier ein paar Gründe, warum die PKV die Beiträge anpasst:

1. Höhere Schadenaufwendungen sind der erste Grund, so wie in anderen Versicherungssparten auch.
2. Änderung der der Rechnungsgrundlagen, wobei hier unterschieden werden muss zwischen
2.1. neuer Sterbetafeln, die aufgrund längerer Lebenserwartung eingeführt werden.
2.2. neuen Rechnungszinsen, die aufgrund veränderter Kapitalmarktzinsen angewandt werden.
3. Anpassung der Tarifbedingungen aufgrund nicht nur vorrübergehender gesetzlicher Veränderungen oder geänderter Rechtsprechung (Beispiel Pflegeversicherung oder Krankentagegeld)

Lediglich die Punkte 1. und 2.2. sind unternehmensindividuell, d.h. sie sind Ergebnis unternehmerischen Handelns.

Wenn nun die Beitragsanpassung besonders hoch ausfallen sollte, lohnt es sich darauf zu reagieren. Entweder durch:

1. Änderung des Versicherungsumfangs
2. Änderung des tariflichen Selbstbehalts
3. Wechsel des Versicherers

Bei den Punkten 1 und 3 sollte man jedoch vorsichtig sein und zusammen mit einem unabhängigen Experten das Vorgehen besprechen. Die Versicherer kommen ihrer Pflicht einer umfassenden Beratung leider oft viel zu wenig nach, entweder aus Unvermögen oder Personalmangel. Der Tarifwechsel birgt Risiken in sich, indem in Zukunft erhebliche Kostenrisiken im Versicherungsfall drohen. Billigere Tarife haben meist weniger Leistungen, , oft versteckt als Fallstricke in den Versicherungsbedingungen.

Ein Wechsel des Versicherers kann von Vorteil sein, muss aber nicht. Denn je nach Alter des Vorvertrags können folgende Nachteile entstehen:

1. Verlust der Altersrückstellungen
2. Berechnung des Tarifes nicht mehr geschlechtsspezifisch (Bisex, Unisex)
3. Kein Zugang zum Standardtarif mehr möglich
4. Geschönter und unrealistischer Rechnungszins mit langfristigen Auswirkungen
5. Schlechtere Musterbedingungen (Teil II) Folge: Leistungslücken in der gesamten zukünftigen Tarifpalette.

Melden Sie sich bei Bedarf bei Ihrem PKV Spezialisten.

 

Experte für Kranken- und Berufsunfähigkeitversicherung
Torsten Priesemann

 

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