Aktuelles

Vergessen Sie den Effektivzins!


© drubig-photo - Fotolia.com

Bis vor Kurzem war der Effektivzins eines Darlehens ein recht verlässlicher Maßstab für den Vergleich verschiedener Darlehen. Zwar gab es auch schon früher Kritik, weil er bestimmte preisbestimmende Faktoren ausblendete. Aber wesentliche, andere Elemente wurden berücksichtigt, so dass im Großen und Ganzen eine vernünftige Aussage über die Darlehenskosten möglich war.

Seit der Wohnimmobilienkreditrichtlinie gilt das nicht mehr. Ein Beispiel aus der Praxis: Wir haben im Mai ein Darlehen vermittelt mit einem Nominalzinssatz von 2,14 % p.a. Der Effektivzins lag allerdings bei 2,96 %. Grund für diese enorme Differenz ist, dass die finanzierende Bank auch die Kosten für die Wohngebäudeversicherung in den Effektivzins eingerechnet hat.

Nochmal zur Klarstellung: Die Kunden zahlen den Nominalzins. Nach ihm berechnet sich die monatliche Rate. Auch bei anderen Banken hätten sie ihr Haus versichern müssen. Nur rechnen andere Banken die Wohngebäudeversicherung derzeit nicht in den Effektivzins ein.

Derzeit herrscht buntes Durcheinander: Manche Banken rechnen die Prämien für die Wohngebäudeversicherung in den Effektivzins ein, andere nicht. Manche machen das gleiche mit den Notar- und Grundbuchkosten, andere nicht. Sogar Kosten für die Löschung der Grundschuld (in 20 oder 30 Jahren) werden vereinzelt berücksichtigt.

Wenn Sie einen fairen, transparenten Vergleich benötigen, rufen Sie uns einfach an!

Spezialist für Baufinanzierungen
Andreas Wenzel

 

Zurück zur Übersicht - hier klicken


Die 09-Minuten-Umfrage!

... gezahlte Provisionen bei Vertragsabschlüssen informiert.

Diese und weitere Erkenntnisse ergeben sich aus unserer aktuellen Umfrage:

www.umfrageonline.com/s/E09

Bitte schenken Sie und 9 Minuten Ihrer Zeit und nehmen Sie bis zum 09.09. noch an unserer anonymen Umfrage teil.

Weitere Informationen...
Die verschiedenen Vergütungssysteme der Finanzberater, Vermittler etc. Um unsere Beratungsqualität für Sie immer weiter zu verbessern, beschäftigen wir uns stets mit den aktuellen Entwicklungen der Finanzbranche. Ein heißes Thema derzeit:

Die verschiedenen Vergütungssysteme
Hier stehen sich die Provisionsberatung und die Honorarberatung gegenüber. Die Fronten zwischen Beratern, die die verschiedenen Vergütungssysteme nutzen sind verhärtet.
Was in den Diskussionen meistens vergessen wird: Sie als Verbraucher.

Das wollen wir ändern und fragen Sie heute:
Was wissen Sie über die Vergütung in der Finanzbranche? Wünschen Sie sich mehr Transparenz oder fühlen Sie sich bereits gut informiert?
Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage Teil. Mit nur wenigen Minuten Zeiteinsatz können Sie uns so helfen, Sie besser zu verstehen und unsere Beratungsqualität für Sie weiter zu verbessern.

Hier geht’s zur Umfrage: www.umfrageonline.com/s/E09

Thomas Krosse & Christoph Geiler

 

Zurück zur Übersicht - hier klicken


Sparer in der Zwickmühle

Deutschland ist ein Land der Sparer. Nur wenn ich mein Geld zusammen halte und gut anlege, dann kann ich mir auch etwas leisten. So haben wir es gelernt.

Die anhaltende Nullzinspolitik der Zentralbank belastet die Sparer. Jetzt werden Stimmen aus der Politik laut, die Inflation müsse auch steigen... Das bedeutet schlicht, wir bekommen weniger und sollen mehr zahlen.

Dazu kommen die ersten Banken und erheben Strafzinsen auf angelegtes Geld. Hier sollten die Kunden dieser Banken sofort reagieren und die Bank wechseln. Nur so verstehen die Banken unsere Sprache. Ansonsten werden schnell weitere folgen.

Stellen sie sich vor, es gäbe kein Bargeld mehr. Die Banken würden sich abstimmen und es gäbe jede Menge an Gebühren und Strafzinsen. Unsere Freiheit wäre dahin und unser Geld auch. Wir wären auch alle Gläsern. Wovor haben die Banken die größte Angst? Es ist die Angst, dass die Sparer ihr Geld alle abheben. Dann ist es vorbei, Geld aus dem nichts zu schaffen. Das dürfen Banken per Gesetz. Wirtschaftlich gesehen, ist dies aber eine Katastrophe für alle arbeitenden Menschen. Die Bank gewinnt immer – diesen Spruch kennen wir alle. Es liegt aber auch etwas an uns, was wir den Banken ermöglichen zu tun. Nur wenn wir Geld auf der Bank haben, so kann es die Bank mehrfach gegen Zinsen verleihen, obwohl es nur einmal da ist. So entstehen Schulden, welche uns alle belasten.

Wo kann ich aber nun noch sicher Geld anlegen?

Ob Altverträge gut oder schlecht ist, lässt sich nicht so einfach beantworten. Darum keine voreiligen Handlungen. Lassen sie diese gern von Ihrem Makler prüfen.

Die neue Politik erfordert auch ein Umdenken bei uns, dem Sparer. Wird es so kommen und die Inflation steigt auf bzw. über die 2%, so machen also Sparanlagen, wie z.B. Sparbücher, was also unter 2% Rendite hat, keinen Sinn.

Eine Beratung lohnt also immer.
Detlef Rötsch

 

Zurück zur Übersicht - hier klicken


Neues Produkt am Versicherungshimmel für Privatkunden – Autoinhaltsversicherung


© wetzkaz - Fotolia.com

Sicherlich wird es dem einen oder anderen schon einmal passiert sein, dass einem der PKW aufgebrochen wurde und persönliche Dinge entwendet wurden.

Das ist extrem ärgerlich und häufig auch mit einem schmerzhaften finanziellen Schaden verbunden. Doch wofür hat man eine KFZ-Versicherung oder eine Hausrat-Police?

Leider erfährt man dann im Nachgang, dass auch diese Dinge häufig gar nicht versichert sind. Die Teilkasko ersetzt nur Sachen, die fest mit dem Auto verbunden sind und zur Ausstattung gehören. Die Hausratversicherung für gewöhnlich keine Wertsachen wie Computer, Mobiltelefone, Foto- und Videozubehör, sowie Bargeld. Hinzu kommen räumliche Einschränkungen (nur in Deutschland) oder zeitliche über eine Nachtzeitklausel (nicht zwischen 22-6 Uhr).

Jetzt gibt es eine neue Versicherungslösung am Markt.

Die Ammerländer VVaG leistet mit der Autoinhaltsversicherung Classic auch in den Fällen, die oben ausgeschlossen sind. Dazu gehören auch berufliche Sachen, sowie Reisegepäck und Sportausrüstung. Sollte ein Schaden an den mitgeführten Sachen aufgrund eines selbst oder fremdverursachten Unfalls entstehen, so sind diese ebenfalls versichert. Wählbar sind die Versicherungssummen 2.000 EUR oder 4.000 EUR für 49,90 EUR oder 99,00 EUR im Jahr.

Ein Abschluss ist nur online über Ihren Versicherungsmakler oder direkt möglich.

Torsten Priesemann

 

Zurück zur Übersicht - hier klicken


  • Werteorientiert

    Vertrauen, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind wesentliche Pfeiler unserer Arbeit.

    Qualifikation

    Sicherstellung hochqualitativer Beratung durch Aus- und Weiterbildung sowie intensiver Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe.

    Erfahrung

    Unsere unabhängigen Experten bündeln über 200 Jahre Erfahrung in der Finanz- und Versicherungsbranche.

    Garantie

    Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können. Bei uns gilt nur eine Garantie - Die Zufriedenheitsgarantie.