Pflege ja – aber wie?!
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Die Plegebedürgtigen werden in Zukunft steigen, welche Möglichkeiten haben Sie? Das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Umfrage (1.026 befragte Personen im Auftrag der KKH-Allianz) zeigt auf, dass im Ernstfall jeder zweite 18- bis 70-Jährige in den eigenen vier Wänden gepflegt werden möchte. Dabei wünschen sich 33 %, durch Angehörige gepflegt zu werden, und „nur“ 18 % durch eine Pflegekraft. Männer legen darauf mehr Wert (33 %) als Frauen (29 %). Diese zeigen sich auch flexibler als Männer. Für 20 % der Frauen (13 % der Männer) wäre ein Umzug in eine Seniorenwohngemeinschaft oder ein Mehrgenerationenhaus denkbar. Die Betreuung in einem Pflegeheim kommt allerdings nur für fünf Prozent aller Befragten in Frage. Die Bereitschaft innerhalb der Familie, zu Hause zu pflegen, ist relativ hoch. 44 % der Befragten würden dies „ganz bestimmt“ übernehmen wollen. Wobei damit auch Befürchtungen, diese verantwortungsvolle Aufgabe aus- und erfüllen zu können, einhergehen. Zeitmangel und die Unvereinbarkeit mit dem Beruf werden als Probleme genannt. In Richtung „Pflege zu Hause durch nahe Angehörige“ wäre die von Bundesministerin Kristina Schröder geplante zweijährige Familienpflegezeit ein weiterer Schritt. Nach den Vorstellungen der Ministerin sollen Berufstätige mit pflegebedürftigen Angehörigen in dieser Zeit bei 50 % Arbeitszeit 75 % ihres Gehalts erhalten. Danach müsste wieder Vollzeit gearbeitet werden. Dabei würde weiterhin so lange 75 % des Gehalts gezahlt werden, wie zuvor Teilzeit gearbeitet wurde. Dies wäre eine Weiterentwicklung der aktuellen Pflegezeitregelung von maximal sechs Monaten in Verbindung mit einer Freistellung des Arbeitsnehmers ohne Gehaltszahlung. Weiter Infos erfahren Sie bei Ihrem Makler der MDF-Gruppe und fordern Sie gleich den aktuellen Pflegeratgeber der Bundesregierung an. |






