Bankberatung:

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Schlechte Noten von Stiftung Warentest


In den vergangenen Monaten hat sich die Beratung privater Anleger bei den Banken weiter verschlechtert, so Stiftung Warentest. Sechs Geldinstitute bekamen das Urteil „mangelhaft“ – vor sechs Monaten waren es nur zwei. Jens Heidenreich von AnlegerNotruf fragt: Haben die Banken nichts aus der Finanzkrise gelernt?

Bei einer Untersuchung von Stiftung Warentest Ende 2009 erhielten zwei der getesteten Geldinstitute das Urteil „mangelhaft“ – bereits damals drohte Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner schärfere Kontrollen an, wenn sich die Beratungsqualität nicht bessert, so die Süddeutsche Zeitung. Was muss die Ministerin jetzt noch androhen, wenn sie das Ergebnis der aktuellen Untersuchung sieht? Von 21 untersuchten Banken und Sparkassen haben diesmal sogar sechs mit „mangelhaft“ abgeschnitten.

Gesetze und Kontrollen für gute Beratung

Gerd Billen, Chef des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, gegenüber der Süddeutschen Zeitung dazu: „Ohne klare gesetzliche Vorgaben und effektive Kontrollen durch die Finanzaufsicht wird sich an der Qualität der Anlageberatung durch Banken und Finanzvermittler nichts ändern.“

Hochspekulativ statt solide.

Jens Heidenreich, Direktor der proConcept AG, leitet das Projekt AnlegerNotruf. Durch dieses Projekt haben geprellte Verbraucher die Chance, ihr verloren geglaubtes Geld zurück zu bekommen. Der AnlegerNotruf-Chef dazu: „Denn oft ist es leider Tatsache, dass die Verbraucher nicht anlegergerecht beraten werden. Bei uns melden sich täglich Menschen, die grundsätzlich solide investieren wollten, denen also die Sicherheit am Wichtigsten war. Verkauft wurden ihnen hochspekulative Anlagen und von dem angelegten Geld ist meist nur noch ein Bruchteil vorhanden – wenn überhaupt. Leider scheuen sich aber eben immer noch viele Menschen, gegen ihre Banken bzw. Berater vorzugehen, daher übernehmen wir das für unsere Kunden.“ Heidenreich meint außerdem: „Es ist unglaublich, dass die Banken nichts aus der Finanzkrise gelernt haben.“

Gegen Falschberatung: AnlegerNotruf

AnlegerNotruf geht juristisch gegen Falschberatung und Misswirtschaft vor und holt für die Kunden das Geld zurück, das ihnen noch zusteht. Dabei übernimmt AnlegerNotruf sämtliche Anwalts- und Gerichtskosten und trägt das komplette Prozesskostenrisiko. Geschädigte Anleger können sich ganz unverbindlich unter www.anlegernotruf.de ein kostenloses Angebot erstellen lassen.

Die Unabhängigen Experten der MDF-Gruppe untertsützen Sie bei aktuellen Problemen uns beraten Sie fair und transparent.

 

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