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Positive Überraschung ist selten |
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Dienstleister-Studie: Kunden wollen Service und passgenaue Finanzprodukte
Bei den Finanz- und Versicherungsmaklern der MDF Gruppe sind Sie da richtig!
Der Wettbewerb – ausgerichtet vom IVW der Universität St. Gallen, ServiceRating und dem Handelsblatt – richtet sich an die 10.000 größten Dienstleistungsunternehmen in Deutschland.
Laut Umfrage haben in den vergangenen zwölf Monaten nur rund 20 Prozent der Bank- und Versicherungskunden ihre Filiale oder Versicherungsagentur mit dem Gefühl verlassen, von ihrem Berater positiv überrascht worden zu sein. Bei nur neun Prozent der Bankkunden und sechs Prozent der Assekuranz-Klientel wurde in diesem Zeitraum zweimal oder häufiger positives Erstaunen ausgelöst.
Die befragten Kunden wissen allerdings ganz genau, wie die Unternehmen der Finanzbranche sie häufiger aus der Reserve locken könnten. Neben dem schlichten Wunsch nach besseren Produkten als denen der Konkurrenz würden sie sich vor allem gern durch einen besonders hohen Kundenservice und genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produkte begeistern lassen. Ein begleitender Service, der nichts mit der eigentlichen Dienstleistung zu tun hat, berge aus Sicht der Kunden hingegen deutlich weniger Gute-Laune-Potenzial, schreiben die Studienautoren.
Da laut Befragung nur jeder siebte Bank- oder Versicherungskunde bereit wäre, für eine Finanzdienstleistung mehr Geld auszugeben, wenn der Anbieter ihn zuvor positiv überrascht hätte, könnten sich die Unternehmer teure Nebenschauplätze künftig also größtenteils sparen. Wichtiger sei es, das Thema Kundenzufriedenheit unmittelbar am Produkt und den direkt damit verbundenen Service-Erwartungen zu verankern, heißt es.
Wenn Sie zu den 80% gehören mit einem unguten Gefühl, dann kommen Sie zu uns. Die anderen 20% sind schon bei der MDF-Gruppe |