Nicht jeder Zappelphilipp hat ADHS
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Der Leidensdruck bei ADHS-Kindern kann beträchtlich werden, wenn die «Krankheit» nicht erkannt wird und ihnen aus Unwissenheit Faulheit, Charakterschwäche, Unwilligkeit und dergleichen vorgeworfen wird. Als Folge können sogenannte «comorbide Erkrankungen» (Begleitsymptome) auftreten, die sich sowohl auf organischer, als auch auf mentaler Ebene manifestieren können. Doch wie wird die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung, die zum Großteil genetisch bedingt ist, diagnostiziert? Welchen Einfluss hat die heutige, immer schnelllebigere, reizüberflutete Gesellschaft, in der Kinder eigentlich keinen Platz mehr haben und sich still verhalten sollen? Besteht hierbei nicht die Gefahr, dass ADHS voreilig diagnostiziert wird, um das Gewissen der Eltern verhaltensauffälliger Kinder zu beruhigen und diese mit Medikamenten ruhig zu stellen? Wie man mit Verständnis, Humor und ganz ohne Medikamente das Leben aller Betroffenen erleichtern und sogar bereichern, als auch der Vergesslichkeit Herr werden kann, erfahren Sie hier. Bauchbinde Gerhard Spitzer, Autor, Sozial- und Lebensberater, Sozialpädagoge. Website: www.kiddycoach.com Fazit: Oftmals werden Kinder viel zu schnell in dieses Muster abgestellt. Damit wird aber gerade hinsichtlich der künftigen Absicherung einer Berufsunfähigkeitsversicherung ein Riegel vorgeschoben bzw. nur unter erschwerten Bedingungen ermöglicht. Deshalb sollten Eltern sich gegen diese Diagnose wehren, oder einen anderen Arzt konsultieren um eine eindeutige Klärung herbeizuführen. |
Newsletter Januar 2012 - Nicht jeder Zappelphilipp hat ADHS






