Zinsgünstiges Modernisierungsgeld für‘s eigene Haus ohne Grundschuld - wie geht das?
Kaum ist der Winter vorbei und die letzten Weihnachtsgeschenke sind abbezahlt, schon flattern die Abrechnungen der Energieversorger ins Haus. Rückzahlungen sind selten dabei – oder? Ziehen Sie Konsequenzen, bevor die kommende Heizperiode Ihre Kosten wieder in die Höhe treibt! Schon mit wenigen zielgerichteten Maßnahmen lassen sich nicht nur die Wohnqualität verbessern, sondern auch die monatlichen Kosten senken. Alles schön und gut, werden Sie sagen, aber wer soll das bezahlen? Oft ist die eigene „banktechnische Ausgangsbasis“ aufgrund noch vorhandener höherer Belastungen auf dem Haus etwas „ungünstig“ und dadurch eine sogenannte „Nachrangfinanzierung“ - wenn überhaupt realisierbar - aufwendig und mit vielen Wenn und Aber versehen. Der „Sollzins“ ist deutlich ungünstiger als bei Standardkonditionen, Anfragen unter 50.000 werden von den meisten Kreditinstituten ohnehin nur ungern angefasst. Alternativ wären sogenannte „Privatkredite“ denkbar. Hier sind nun wieder die Zinsen höher und aufgrund der kürzeren Laufzeiten auch die monatliche Belastung. Aktuell gibt es glücklicherweise Angebote von Kreditinstituten, die man sich näher ansehen sollte. Die Eckdaten:
*) monatl. Aufwand = Finanzierungssumme/1.000*10
Der sogenannte „Sollzins“ wird nicht ganz so günstig ausfallen, wie bei einem grundbuchlich gesicherten Darlehen, dafür ist der Aufwand für Sie wesentlich geringer. Kosten zur Beschaffung von Unterlagen, Notartermin, Eintragen von Grundschulden etc. entfallen. Außerdem geht es wesentlich schneller! Was kann gemacht werden: z. B.
Für eine Photovoltaikanlage gibt es allerdings noch günstigere Möglichkeiten. Wie eingangs erwähnt, geht es in diesem Beitrag nur um „Darlehen ohne Sicherheiten“. Weitere Details erfahren Sie von Ihrem Berater! Dr. Dietmar Müller |
Newsletter Juni 2011 - Zinsgünstiges Modernisierungsgeld für‘s eigene Haus ohne Grundschuld - wie geht das?






