Mindestlohn ja – Mindestrente nein


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Seit Januar 2015 gilt der Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde. Rund 3,7 Millionen Beschäftigte sind von der Besserstellung ihrer monetären Situation betroffen. Allerdings reicht der Mindestlohn bei Weitem nicht aus, um das Existenzminimum mit rund 700 Euro im Alter zu gewährleisten. Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Stunden kommt ein Beschäftigter mit dem Mindestlohn auf ein Monatsbruttogehalt von rund 1.425 Euro. Die zu entrichtenden Beiträge eines Jahres zur gesetzlichen Rentenversicherung führen zu einem Zahlbetrag einer Altersrente von 11,45 Euro in den alten Bundesländern und nur 10,56 Euro in den neuen Bundesländern.

Bezieht ein Beschäftigter 45 Jahre lang den Mindestlohn, zahlt die gesetzliche Rentenversicherung gerade einmal 515 Euro, 475 Euro in den neuen Bundesländern. Trotz Mindestlohn sind die Betroffenen auf zusätzliche Hilfe zum Lebensunterhalt angewiesen. Erst bei einem Monatsgehalt von 1.940 Euro (Stundenlohn 11,54 Euro) erreicht ein Beschäftigter nach 45 Arbeitsjahren durch die Beitragszahlung zur gesetzlichen Rentenversicherung mit seiner Altersrente das Existenzminimum von derzeit rund 700 Euro.

Quelle: SCHALLĂ–HR VERLAG GmbH

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