Drei Tipps zum Sparen bei der Grunderwerbsteuer

In den meisten BundeslÀndern wurde die Grunderwerbsteuer in den letzten Jahren massiv erhöht. Umso wichtiger ist es, die wenigen Einsparmöglichkeiten, die es gibt, konsequent zu nutzen:

1. InstandhaltungsrĂŒcklage bei Eigentumswohnungen ausweisen
Erwerber einer Eigentumswohnung mĂŒssen auf vorhandene RĂŒcklagen fĂŒr Instandhaltungen keine Grunderwerbsteuer zahlen. Bei einer Wohnung mit einer RĂŒcklage von 10.000 Euro lassen sich in Berlin 600 Euro Steuern sparen, in Sachsen immerhin noch 350 Euro. Sprechen Sie den VerkĂ€ufer/den Makler/den Notar auf dieses Thema an, wenn diese es nicht tun!

2. Inventar und Einrichtung aus dem Kaufpreis rausrechnen
Möbel, EinbaukĂŒchen, sogar der volle Heizölvorrat stellen keine grunderwerbsteuerpflichtige Gegenleistung dar und sollten daher als Kaufpreisbestandteil gesondert ausgewiesen werden. Achtung: FĂŒr etliche Banken mindert dies den finanzierungsfĂ€higen Kaufpreis. Besprechen Sie dies daher vorab mit dem Finanzierungsfachmann Ihres Vertrauens. Idealerweise mit uns! 😉

3. Auf die Maklerklausel achten
Wenn eine Immobilie ĂŒber einen Makler gekauft wird, sollte man darauf achten, dass auf die Maklercourtage keine Grunderwerbsteuer fĂ€llig wird. Je nach Formulierung kann dies nĂ€mlich durchaus passieren. Wenn Sie mehr dazu wissen wollen, sprechen Sie uns einfach an.

Ihr Spezialist fĂŒr Finanzierungen
Andreas Wenzel

 

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